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Wir fuhren heute etwas länger als gestern. Wir kamen in einer kleinen Bucht an. Martha hatte bemerkt dass sie die Jacke ihres Tauchanzugs
vergessen hatte. Also musste sie leider ohne diese tauchen. Nach dem Tauchgang hatte sie ganz angeschrammte Schultern. Aber jetzt zurück zu uns. Wir machten uns
fertig. Und fielen wieder rückwärts ins Wasser. Das macht jetzt richtig Spaß! Wir zogen uns wieder am Ankerseil hinab. Wilfried, ein Assistent von Bernd, wartete
unten schon auf uns. Wir warteten dann nur noch auf Bernd und dann ging es los. Wir machten wieder die Übung den Automat aus dem Mund zu nehmen und wieder in den Mund
zu schieben. Dann tauchten wir ein wenig umher, Bernd uns voran, Wilfried am Ende der Gruppe. Die nächste Übung machten Elena und ich als erste, weil wir nur 5 –
Liter Flaschen hatten und die anderen 10 Liter Flaschen. Die Übung ging folgendermaßen: Bernd hat einen sogenannten Octopus, einen zweiten Automaten, so dass aus einer
Flasche zwei Taucher atmen können. Wir mussten dann einzeln ein paar Meter von Bernd wegschwimmen und denn Atemregler aus dem Mund tun und mit angehaltenem Atem wieder
zu Bernd schwimmen, das Zeichen für „ich habe keine Luft mehr“ geben und den Zweitautomaten von Bernd zum Atmen benutzen. Elena war die erste sie schwamm weg,
tat ihren Automaten aus dem Mund und hatte aber dann Probleme den Oktopus in den Mund zu stecken. Darauf schwamm so schnell sie konnte nach oben. Das kann bekanntlich
ja sehr gefährlich sein. Bernd schwamm hinter her und half ihr oben beim Ausziehen von Flasche und Blei. Langsam wurde auch bei mir die Luft knapp ich hatte weniger
als 30 bar. Endlich kam Bernd wieder herunter ich hängte mich sofort an seinen Octupus. Zusammen tauchten wir auf. Puhhhh! Das war echt anstrengend heute...
Bis morgen!
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