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Wir fuhren nur kurz um die Ecke dann waren wir an dem Tauchplatz „Gemini“. Klar, wir machten uns fertig und liessen uns rückwärts in
Wasser fallen und los ging es. Mein Papa schnorchelte oben mit. Er machte Fotos von uns. Wir zogen uns am Ankerseil hinab. Ich sah so viele Seeigel, dass man sie gar
nicht zählen konnte. Wir tarierten heute unser Gewicht aus. Gar nicht einfach mit Hilfe der Tarierweste unter Wasser zu schweben. Man muss doch immer wieder Luft in
die Weste geben und wieder ablassen, einmal hat man zu viel, dann wieder zu wenig Luft in der Weste. Ich hab auch viele Muscheln gefunden. Bernd zeigte uns eine
Steckmuschel. Die war schon ziemlich groß. Er suchte auch wieder Tintenfische er fand aber erst einen als Elena und ich schon wieder an Bord waren. Beim Auftauchen
sollten wir diesmal ohne Automat im Mund, eine Notaufstiegsübung. Dabei muss die Luft gleichmäßig ausatmen und nicht schneller auftauchen, als die kleinen
Luftblasen auf dem Weg zur Oberfläche. Als wir dann aus 5 Meter Tiefe aufgetaucht waren, gingen wir zurück aufs Schiff und versorgten unsere Ausrüstung. An der
Basis gab Wilfried mir noch das Gehäuse eines Sandseestern und eine ganz schöne Muschel. Dann ging ich mit meinem Papa hinauf zu dem Haus, das wir hier für die Zeit
auf Elba bewohnten.
Bis morgen!
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