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LEXAR brachte eine 8 GB CF-Speicherkarte mit einem Speedfaktor 300 auf den Markt, die sagenhafte 45 MB Daten pro Sekunde abzuspeichern
vermag. UnterWasserWelt setzt diese Speicherkarte aktuell in der Reportagefotografie über und unter Wasser ein.
Wenn Sie mit der Geschwindigkeit der
Datenverarbeitung Ihrer Speicherkarten bislang zufrieden waren, dann haben Sie möglicherweise noch lange nicht die Grenzbereiche ausgelotet, die höherwertige D-SLR
Kameras vor allem bei Serienaufnahmen oder gemeinsamer Aufzeichnung von RAW und JPG-Bilddaten ermöglichen. Um hier den internen Speicher der Kamera so schnell wie
möglich zu „räumen“, muss der Datenfluss auf das Speichermedium mit schnellstmöglicher Rate erfolgen, sonst wird die Serienaufnahme – Session schnell
ausgebremst. Wir haben es probiert und mit beeindrucktem Staunen festgestellt, welche Reserven die LEXAR Professional 8 GB CF Karte mit Speed 300 aufweist und damit
Serienaufnahmen höchstaufgelöster Bilddateien in einer Menge zulässt, die bis dahin nicht möglich erschienen. Es dauert schon eine Weile, bis die Nikon D200 eine
kleine Verschnaufpause einlegt um dem internen Speicher Zeit zu entlasten, erstmals, so scheint es, ist hier ein externes Speichermedium schneller und leistungsfähiger
als interne Kameratechnik. Sicher, so könnte man sagen, wann werden im normalen Fotoalltag diese Reserven benötigt, Schnelligkeit und Fassungsvermögen betreffend
– und wie groß wäre der Verlust von Bilddaten einer wohl gefüllten Karte, wenn diese aus welchen Gründen auch immer nicht mehr auslesbar wäre. Nun, darüber
hat sich die Fotoredaktion von UnterWasserWelt immer schon Gedanken gemacht, führen die Reportagen zumeist an weit entlegene Ziele, ist jeder Tauchgang mit Kamera ein
unwiederholbares Ereignis. Als man noch mit analogem Film produzierte, bereitete jede Durchleuchtung des Fotogepäcks am Flughafen ein Trauma, Röntgenstrahlen
vergriffen sich öfter als gedacht an den belichteten und unbelichteten Materialen und machten sie teilweise oder gänzlich unbrauchbar. Materialfehler in der
Fotoemulsion, Fehler des Entwicklungslabors konnten ein Desaster heraufbeschwören. Diese Problematik hat sich mit Einführung der Digitaltechnik in Wohlgefallen
aufgelöst und in dem Zeitraum, in dem unsere Redaktion digital fotografiert, die Anfänge reichen bis ins Jahr 1998 zurück, gab es keine Bildverluste mehr. Versagte
einmal eine Karte ihren Dienst, davon waren die Smart Media Karten erster Generationen öfters einmal betroffen, konnte mit einer Rescue – Software der
Speicherinhalt dennoch sichtbar gemacht werden und die Bilddaten auf einen Rechner übertragen werden. Selbst Nässe zerstörte bislang keine Bilddaten, ein Umstand,
den Unterwasserfotografen sehr zu schätzen wissen. Ein Wassereinbruch ins Gehäuse ruiniert zumindest die Kamera, die Bilder sind gerettet. Mit der LEXAR
Professional 8 GB Karte reduzieren Sie Ihr Reisegepäck eindrucksvoll. Mindestens 878 Aufnahmen in höchstaufgelösten JPG-Format können Sie beispielsweise beim Arbeiten
mit einer Nikon D200 (10,1 MB Auflösung) aufzeichnen. Mit 2, 3 dieser Karten können auch professionell arbeitende Fotografen einen Wochentripp mit genügend Reserven
ausstatten ohne Zwischenspeichermedien (Laptop, externe Zwischenspeicher mit Brennfunktion) mitführen zu müssen. Wenn es eng zugeht und jedes Gramm Gewicht zählt ist
es ein unschätzbarer Vorteil.
Fazit
Auch wenn manche D-SLR Kameras sich im Großformat präsentieren, die Leistungsfähigkeit moderner Speicherkarten
verkleinert das Volumen der Fototaschen. Die Formel 1 der CF-Karten wird zweifellos von der LEXAR Professional 8 GB Speed 300 angeführt, ein Speichermedium, das auch
in Zukunft ganz vorne mit dabei sein wird.
Preis ca. € 200,- Infos: www.lexar.com
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