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Die Brother Islands im Schein der rot ins Meer „tauchenden“ Sonne erleben zu können, ist das eine, sie in ein „rotes Meer“ zu
tauchen Ziel und Motto der bisher einmaligen Medienparty auf den Brother Islands. Noch nie gab es eine Genehmigung für ein derartiges Spektakel, da die Brother Islands
an sich militärisches Sperrgebiet sind und erst seit kurzem gelegentliche Besuche von Tauchern auf dem Leuchtturm der Brothers geduldet wird. Das aber ein wilder
Haufen rot gekleideter Taucher hier eine heiße Party veranstaltet, hätte sich wohl keiner träume lassen! Bärbel Brauckmann von divedelight organisierte in
Zusammenarbeit mit der anwesenden Presse Dekoration, Getränke und musikalische Untermalung dieses langen Abends. Unter lauten Rufen der von jeder Bootsbesatzung eigens
ersonnenen Schlachtrufe wird die Insel von den Schlauchbooten einer Invasion gleich gestürmt. Salsaklänge, ein reichhaltiges Buffet und die
„PREMIERE-Schnatter-Bar“ sind die Kernpunkte die Party. Ein lustiges Gesellschaftsspiel bringt die sonst doch eher bootsbezogenen Tauchergruppen dazu sich
bunt zu durchmischen und Bekanntschaften zu machen. Jeder bekommt ein Schild verdeckt aufgeklebt, auf dem der Name eines Pärchens wie z.B. Camilla & Prince Charles
aufgeschrieben ist. Nun muss geschickt erfragt werden, wer denn wohl der Gegenpart zur eigenen Person wäre. Rasch treffen sich erste Pärchen und die Namen kommen zur
Verlosung des Preises: Eine Tauchsafari mitGolden Dolphin Safari World. Der anfangs gezogene Gewinner war Frank Schneider, seines Zeichens Mitarbeiter der „Szene
Post“. Ritterlich gab er den Preis aber zur weiteren Verlosung frei. Die nun Begünstigte Triana Kartmann aus Offenbach ist so überrascht, dass sie erst einmal
jedem herzlich um den Hals fällt und ihr Glück selbst Tage nach dem Spektakel noch nicht glauben kann: „Ich habe noch nie irgendetwas gewonnen und nun das!“
So langsam neigt sich auch die schönste Party dem Ende zu, denn alle wissen, in der Früh wird wieder zum Early Morning Dive geläutet. Wer nicht allzu verkatert am
nächsten Morgen aufwacht, den zieht es wieder ins Wasser. Die letzten Stunden an den Brothers müssen ausgiebig genossen werden! Am nächsten Morgen geht es weiter, hier
trennen sich allerdings die Wege der 5 Safariboote, die bis dahin alle zur gleichen Zeit die selbe Route nahmen und stets gemeinsam vor Anker lagen. Für einige geht es
zum Spot Abu Dabbab 3, für andere zum Middle Reef. Den letzten Tag verbringen die Taucher dann noch in El Desha, El Shoona oder Gota Abu Ramada und wer fit ist und den
teils heftigen Wellengang und das heftige Schaukeln der Boote an den Brothers überstanden hat, erlebt hier noch weitere schöne Tauchgänge.
Die Tauchschiffe, auf
denen Roger Winter die PREMIERE jährlich einbucht, sind „handverlesen“. Dass dies im Roten Meer nicht immer der Fall ist, bemerkt man an den einzelnen Tauchspots
immer wieder, wenn am Ankerplatz deutlich sanierungsbedürftige Boote anderer Anbieter zu bestaunen sind. Der Service auf Rogers Schiffen ist erstaunlich gut, trotz
Ramadan, war stets und ständig ein Helfer parat, der einem freundlich zur Hand ging, ein kühles Getränk oder Snacks nach dem Tauchgang reichte. Alles in allem kann man
sagen, das Konzept von Roger Tours geht auf: MITEINANDER Taucherlebnisse genießen, gemeinsam dem schönen Hobby nachgehen, feiern, Spaß haben, das ist es, was Roger
Winter vermitteln will und was dem liebenswert-quirligen Reiseentertainer zweifelsohne gelingt!
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